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Media-Lexikon

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K

Kampagne
Werbemaßnahmen, die nicht spontan und sporadisch realisiert, sondern aufgrund einer Werbekonzeption und meist längerfristig durchgeführt werden.

 

Karenzzeit
Inserenten, die mit einer Zeitung einen Anzeigen-Abschluss getätigt haben, wird eine Karenzzeit eingeräumt, wenn in die (meist einjährige) Laufzeit eines Abschlusses eine Anzeigenpreis-Erhöhung fällt. Während der Karenzzeit wird den Kunden der alte Anzeigenpreis berechnet.

 

Kaufkraft-Index
Kennziffer, die die Kaufkraft der Bevölkerung einer Region im Verhältnis zum Bundesdurchschnitt angibt.

 

Kaufzeitung
Auch „Boulevard-Zeitung“ genannt. Tageszeitung, die ausschließlich im Einzelverkauf vertrieben wird, also durch den Zeitungseinzelhandel (z.B. Kiosk), durch Straßenverkäufer oder im Automaten.

 

Kernleser
Regelmäßige Leser eines Mediums, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nahezu jede Ausgabe eines Mediums lesen.

 

Kleinanzeigen
Auch „Gelegenheitsanzeigen“. Vorwiegend im Fließsatz einspaltig gesetzte Anzeigen.

 

Kontakt
a) Werbeträger-Kontakt: Jeder, auch flüchtige, Kontakt zwischen einer Person und einem Werbeträger, zum Beispiel einer Tageszeitung.
b) Werbemittel-Kontakt: Jeder, auch flüchtige, Kontakt zwischen einer Person und einem Werbemittel, zum Beispiel einer Anzeige.

 

Kontaktchance
Die Chance, die ein Inserent hat, über die von ihm zum Beispiel in Zeitungen geschalteten Anzeigen in Kontakt mit Lesern zu kommen. Die Zahl dieser Chancen wird bestimmt von der Zahl der geschalteten Anzeigen, von der Reichweite pro Ausgabe und von der Kumulation der Reichweite.

 

Kontakthäufigkeit
Anzahl der Kontakte, die eine Person mit einem Werbeträger oder einer Kombination von Werbeträgern hat.

 

Kontaktklasse
Zusammenfassung einzelner Kontakthäufigkeiten zu Gruppen.

 

Kontaktverteilung
Die durch eine Werbeträger-Kombination insgesamt angesprochenen Leser können unterschiedlich häufig Kontakt mit diesen Werbeträgern haben (vgl. Kontakthäufigkeit), das heißt, sie gehören verschiedenen Kontaktklassen an. In der Kontaktverteilung wird dargestellt, wie viele Leser auf die einzelnen Kontaktklassen entfallen. Zu seltene Kontakte stellen die Werbewirkung in Frage, übermäßig zahlreiche Kontakte können verschwendet sein. Vgl. wirksame Reichweite.

 

Kontaktwahrscheinlichkeit
Kontaktchance

 

Korrekturabzug
Probeabzug

 

Korrelation
Das gleichzeitige Auftreten zweier oder mehrerer Merkmale, zum Beispiel in einer Bevölkerungsgruppe. So korrelieren etwa das Merkmal „Führerscheinbesitz“ und „Autobesitz“ stark miteinander. Ein solcher statistischer Zusammenhang kann auf Wechselwirkungen zwischen den untersuchten Merkmalen hinweisen.

 

Kreuzauswertung
Die Zählung eines Merkmals gegen ein anderes. Die Kreuzauswertung der beiden Merkmale „Altersstruktur einer Bevölkerungsgruppe“ und „Zigarettenkonsum“ beispielsweise gibt Antwort auf die Frage, wie es mit dem Zigarettenkonsum bei Angehörigen der verschiedenen Altersgruppen bestellt ist.

 

Kumulation
Die Ansammlung von Lesern bei mehrmaliger Belegung einer Zeitung oder Zeitschrift. Mit jedem zusätzlichen Einsatz steigt normalerweise die Reichweite. Da die Leser einer Publikation diese zum Teil aber regelmäßig lesen, werden mit der zweiten, dritten usw. Anzeige auch solche Leser erreicht, die mit der ersten schon erreicht wurden. Deshalb lassen sich die Leser aufeinander folgender Ausgaben nicht einfach addieren. Die kumulative Betrachtungsweise zeigt die tatsächlichen Reichweitenwerte nach mehreren Einschaltungen.

 

Kuponanzeige
Anzeige mit einem Gutschein, für dessen Einsendung der Leser Prospekte oder ähnliches erhält.

 

L

L-Wert
Der in den Methodengremien der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma) unter Mitwirkung der Nutzer entwickelte L-Wert (Leistungswert) liefert für jede in der Mediaanalyse Tageszeitungen ausgewiesene Belegungseinheit und für jede Gemeinde in Deutschland, für die die IVW-Verbreitungsanalyse Gebietsauflage ausweist, nachvollziehbare und personenbezogene Leistungswerte, also Kontaktdaten.

LAE
Leser-Analyse-Entscheidungsträger: Die LAE ’97 ist die zehnte Untersuchung im Bevölkerungssegment der Führungskräfte und Entscheidungsträger. Sie gilt als Standardwerk für die werbliche Ansprache von Spitzenkräften in Wirtschaft und Verwaltung. Herausgeber ist die GWA (Gesellschaft Werbeagenturen-Service mbH mit Sitz in Frankfurt).

 

Layout
Ein grafischer Entwurf. Er zeigt in einer Zeichnung, wie die Bestandteile z.B. einer Anzeige (Foto, Überschrift, Fließtext, Markenzeichen) oder auch eine ganze Seite angeordnet sind.

 

Lesedauer
Die gesamte Zeit, die jemand in einer Zeitung oder Zeitschrift liest oder blättert. Das können also auch mehrere Lesevorgänge sein. Je mehr Zeit die Leser im Durchschnitt aufwenden, desto qualifizierter ist der Titel als Werbeträger.

 

Lesehäufigkeit
a) Anzahl der Ausgaben einer Zeitung oder Zeitschrift, die eine Person innerhalb eines bestimmten Zeitraums liest. Aus den Angaben zur Lesehäufigkeit ergeben sich Erkenntnisse zur Kumulation von Leserschaften.
b) Anzahl der Lesevorgänge, die ein Leser der Zeitung innerhalb des Erscheinungsintervalls hat.

 

Leseort
Der Ort, an dem gelesen wird. Zum Beispiel zu Hause, im Büro, in einem Verkehrsmittel. Es gibt Erkenntnisse, nach denen der Leseort Einfluss auf die Qualität des Lesevorganges hat: Außer-Haus-Leser werden durch Werbung im allgemeinen schlechter erreicht, weil die Lesezeiten nur kurz sind. Zuhause-Leser lassen sich mehr Zeit und lesen gründlicher, so dass der Werberfolg bei diesen Lesern höher zu bewerten ist.

 

Leser
In der Leserschaftsforschung eine Person, die eine Zeitung oder Zeitschrift ganz oder teilweise gelesen oder auch nur durchgeblättert hat. Leser, regelmäßiger Kernleser.

 

Leser-Analyse
Untersuchung der Nutzung von Zeitungen und Zeitschriften in der Bevölkerung bzw. in Bevölkerungsgruppen.

 

Leser-Blatt-Bindung
Das Maß, in dem sich die Leser einer Zeitung ihrem Blatt verbunden fühlen. Die Leser-Blatt-Bindung lässt sich u.a. durch die Frage ermitteln, auf welches Medium oder welchen Zeitungstitel die jeweilige Person am wenigsten gern verzichten würde.

 

Leserkreis, weitester (WLK)
Der WLK ist definiert als die Leserschaft der letzten zwölf Ausgaben. Zum WLK täglich erscheinender Ausgaben gehören alle Personen, die mindestens eine der letzten zwölf Ausgaben der letzten zwei Wochen gelesen haben (s. a. Lesehäufigkeitsfrage unter Leser pro Ausgabe, LpA).

 

Leser pro Ausgabe (LpA)
Die Leserschaft pro Ausgabe ergibt sich durch die Berechnung eines Durchschnittswertes. Dabei werden die Antworten folgender
Lesehäufigkeitsfrage herangezogen: „Von dem Tageszeitungstitel xyz erscheinen in zwei Wochen zwölf verschiedene Ausgaben. Wie viele dieser letzten zwölf Ausgaben haben Sie Ihrer Schätzung nach durchgeblättert oder gelesen?“ Zur Berechnung der durchschnittlichen Leserschaft pro Ausgabe wird die unterschiedliche Lesehäufigkeit unterschiedlich gewichtet. Personen, die nur eine Ausgabe gelesen haben, gehen mit einem geringerem Gewicht in den Durchschnittswert ein, als Personen, die alle zwölf Ausgaben gelesen haben.

 

Leser pro Nummer (LpN)
Im Gegensatz zum Leser pro Ausgabe (LpA) ergibt sich der Leser pro Nummer aus der Befragung. Hierbei gilt diejenige Person als Leser pro Nummer, die innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums (dem Erscheinungsintervall einer Ausgabe) eine Zeitschrift oder eine Zeitung gelesen oder durchgebättert hat. Bei der Festlegung des Zeitraumes wird der Erscheinungsweise Rechnung getragen (bei Tageszeitungen: Erscheinungsweise täglich, LpN = gestern gelesen).

 

Leser pro werbeführender Seite (LpwS)
Nach dem traditionellen Werbeträgerkontakt, dem Leser pro Ausgabe, gibt es eine zweite offizielle Währung: die Werbemittelkontaktchance, den Leser pro werbeführender Seite (LpwS). Der LpwS mißt die Wahrscheinlichkeit des Kontaktes mit einer durchschnittlichen werbeführenden Seite in einer durchschnittlichen Ausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift. Als werbeführende Seite gilt eine Seite, wenn mindestens 25 Prozent ihrer Fläche mit Werbung bedeckt ist.

 

Leserstruktur
Die Zusammensetzung der Leserschaft einer Zeitung oder Zeitschrift nach demographischen oder psychologischen Merkmalen oder auch nach Typen.

 

Lesezeit
Der Zeitpunkt, zu dem die Zeitung gelesen wird. Bei Tageszeitungen ist dies vorwiegend morgens, vor dem Einkauf.

 

Lifestyle
Eine Untersuchungs-Methode, bei der soziodemographische Strukturen, Mediaverhalten und -nutzung sowie Kauf- und Konsumverhalten der Verbraucher mit qualitativen und psychologischen Daten verknüpft werden. In Lifestyle (engl. Lebensstil)-Untersuchungen werden die Aktivitäten, Interessen und Meinungen von Bevölkerungsgruppen berücksichtigt.

 

M

MA
Media-Analyse

 

Makulatur
Die Fehldrucke von Zeitungen und Zeitschriften, die in der Anlaufphase der Druckmaschinen entstehen. Die Makulatur gelangt nicht zur Auslieferung, sondern wird vernichtet.

 

Malstaffel
Eine Rabattstaffel, die auf der Zahl der innerhalb eines Jahres geschalteten Anzeigen – unabhängig von ihrer Größe – basiert. Vgl. Mengenstaffel.

 

Manuskript
Eine Unterlage, die den Textinhalt einer Anzeige und Angaben zur Gestaltung enthält.

 

Marketing
Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Durch eine dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse sollen die Unternehmensziele im gesamtwirtschaftlichen Güterversorgungsprozess verwirklicht werden.

 

Marktanteil
Prozentualer Anteil eines Anbieters an der mengen- oder wertmäßigen Gesamtheit der in einem Markt abgesetzten Güter.

 

Marktforschung
Die Gesamtheit aller Ermittlungen, mit denen sich ein Unternehmen Kenntnisse über Größe, Struktur und Entwicklung seiner Märkte verschafft. Unterscheiden lässt sich dabei zwischen Primär-Marktforschung, bei der im Feld Handel oder Endabnehmer direkt befragt werden, und Sekundär-Marktforschung ("desk-research"), die bereits vorhandenes internes (z. B. Verkaufsstatistik) oder öffentlich zugängliches (Verbands-Statistiken,Veröffentlichungen der statistischen Ämter u.a.) Material analysiert. Eine wichtige Materialquelle sind die von Marktforschungsinstituten ( GfK, Nielsen u. a.) periodisch durchgeführten Panel-Erhebungen bei Konsumenten und im Handel. Auch die interessanten Unterlagen der Verlage, die sie als Service zur Verfügung stellen, sind hier zu nennen.

 

Markt-Media-Analyse
Markt-Media-Analysen verbinden Untersuchungen zum Kaufverhalten mit Untersuchungen zur Media-Nutzung. Sie erlauben direkte Aussagen zu dem Maß, in dem Leser einer Zeitung oder Zeitschrift Angebote aus verschiedenen Warengruppen oder von verschiedenen Anbietern nutzen.

 

Media-Agentur
Im Unterschied zur Werbeagentur eine Agentur, die sich auf die Beratung in der Werbeträger-Auswahl sowie auf die Mediaplanung und Abwicklung spezialisiert. Bei größeren „Full-Service“-Agenturen auch oftmals eine integrierte Abteilung innerhalb der Agentur.

 

Media-Analyse
Die jährlich durchgeführte Untersuchung (MA) der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse ( AG. MA).

 

Media-Forschung
Alle Bemühungen und Techniken, Eigenarten und Wirkungen der Medien sowie Beschaffenheit und Verhalten ihrer Nutzer zu erkennen.

 

Media-Mix
In der Mediaplanung der Einsatz von Medien unterschiedlicher Kategorien im Rahmen einer Werbekampagne. Zum Beispiel Tageszeitungen plus Zeitschriften plus Großflächen (Plakate).

 

Mediaplanung
Alle Überlegungen, die das Ziel haben, Bevölkerungsgruppen (vgl. Zielgruppen) wirkungsvoll und auf ökonomische Weise mit werblichen Botschaften anzusprechen. Die Media-Planung berücksichtigt u. a. das zu vermittelnde Angebot, Umfang, Beschaffenheit und Verhalten der Zielgruppe sowie Leistungen der verfügbaren Werbeträger.

 

Media-Selektion
In der Media-Planung die gezielte Auswahl von Werbeträgern nach Zielgruppenreichweiten. Mit Hilfe von Computer-Programmen ( Evaluierungs-Programme, Rangreihen-Programme) lassen sich auch komplexe Media-Entscheidungen schnell und sicher treffen.

 

Mengenstaffel
Eine Rabattstaffel, die auf dem Gesamtumfang (Gesamtmillimeter) der innerhalb eines Jahres geschalteten Anzeigen basiert, unabhängig von der Anzahl der Anzeigen. Vgl. Malstaffel.

 

Millimeter-Preis
Der Preis für einen Millimeter Höhe in einer Anzeigenspalte.

 

Mitleser
Die Personen, die eine Zeitung lesen, ohne sie selbst abonniert oder gekauft zu haben.

 

Mittlungsvergütung
Die Provision, die vom Zeitungsverlag an Werbungsmittler (z.B. Werbeagenturen) für die Vermittlung von Anzeigenaufträgen Dritter gezahlt wird.

 

Multivariate Analysen
Sammelbezeichnung für eine Vielzahl von Verfahren der Datenanalyse. Untersuchungen der Markt- und Sozialforschung müssen häufig eine Vielzahl von Merkmalen erfassen, um der komplexen Struktur des Untersuchungsgegenstandes zu entsprechen. Die Verfahren der multivariaten Datenanalyse ermöglichen komplexe Auswertungen umfangreicher und vielschichtiger Datenmengen. Ihr Ziel ist es, an die Stelle einer verwirrenden, unüberschaubaren Fülle von Einzelbeziehungen wenige charakteristische Kenngrößen zu setzen.

 

N

Nachlass
Der Wiederholungs- oder Mengenrabatt. Vgl. Malstaffel und Mengenstaffel.

 

NBRZ
Die Nielsen-Ballungsraum-Zeitungen (NBRZ) sind ein Zusammenschluss von Tageszeitungsverlagen und Anzeigenkombinationen aus den Ballungszentren Deutschlands.

 

Netto-Reichweite
Die Anzahl der Personen, die von einer Werbeträger-Kombination mindestens einmal erreicht werden. Wenn z. B. 10.000 Leser die Zeitung A und 20.000 Leser die Zeitung B lesen – wobei 5000 Leser sowohl A als auch B lesen –, beträgt die Netto-Reichweite A+B = 25.000 Leser. Vgl . Brutto-Reichweite.

 

Nielsen, A. C. Nielsen GmbH
Internationales Marktforschungsinstitut mit deutschem Firmensitz in Frankfurt/Main und einer Niederlassung in Hamburg (Nielsen Media Research, ehemals A. C. Nielsen Werbeforschung S + P), spezialisiert auf Handelsforschung. Seine laufenden . Panel-Erhebungen im Fach- und Lebensmittelhandel liefern Informationen über den mengen- und wertmäßigen Absatz von Warengruppen, Marken und Sorten, über die Marktanteile verschiedener Hersteller, über das Einkaufsverhalten und die Bevorratung in verschiedenen Geschäftstypen. Vgl. auch . Nielsen-Gebiet und . Ballungsraum.

 

Nielsen-Gebiet
Die Marktforschungsgesellschaft A. C. Nielsen hat die Bundesrepublik in so genannte Nielsen-Gebiete eingeteilt, die die Bundesländer in Gruppen regionaler Zusammengehörigkeit zusammenfassen.
Die einzelnen Nielsen-Gebiete sind:
Nielsen I: Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen
Nielsen II: Nordrhein-Westfalen
Nielsen IIIa: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
Nielsen IIIb: Baden-Württemberg
Nielsen IV: Bayern
Nielsen V: Berlin
Nielsen VI: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt
Nielsen VII: Thüringen, Sachsen

 

Nordisches Format
Neben . Berliner Format und . Rheinischem Format eines der drei gebräuchlichsten Zeitungsseiten-Formate. Die Seite ist 570 mm hoch, 400 mm breit ( . Satzspiegel 528 mm hoch, 371 mm breit).

 

Nutzer
Allgemeine Bezeichnung für Personen, die ein Medium nutzen. Bei der Tageszeitung sind dies die Leser.

 

O

Ortspreis
Anzeigen- und Beilagenaufträge lokaler Inserenten aus dem Verbreitungsgebiet einer Zeitung werden zum Ortspreis berechnet. Bei Auftragserteilung über Werbungsmittler (Agenturen) erfolgt die Annahme und Berechnung zum Grundpreis.

 

OTS
„Opportunity to see“: Die Möglichkeit, zu sehen. Richtwert, der die Kontaktwahrscheinlichkeit mit einem Werbeträger ausdrückt.

 

 

 

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