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Zeitung steht für regionale Kompetenz

Wer Informationen zum regionalen Geschehen sucht, tut dies am liebsten in der Zeitung. Für 42% der Deutschen ist die Zeitung die wichtigste Quelle für regionale Informationen. 69% halten die Regionalblätter für unverzichtbar, um im Lokalen auf dem Laufenden zu bleiben. Das zeigen Studien des Hans-Bredow-Insituts und der ZMG.

TageszeitungWer sich für das regionale und lokale Geschehen interessiert, für den führt kein Weg an der Tageszeitung vorbei. Für 41,8% der Deutschen ist die Zeitung die wichtigste Quelle regionaler Informationen, mit deutlichem Abstand vor dem Fernsehen (18,6%), Radio (18,6%), der persönlichen Kommunikation (8,7%) und dem Internet (8,6%).

 

Junge Menschen vertrauen auf Regionalkompetenz der Zeitung

Auch für junge Menschen hat die Regionalzeitung den gleichen hohen Stellenwert: 40% der 14- bis 29-Jährigen nennen bei offener Fragestellung die Zeitung als wichtigste regionale Informationsquelle (Internet 18%, Fernsehen 15%, Radio 13%, persönliche Kommunikation 12%, Zeitschrift 1%). Die Zahlen belegen, dass regionale Informationen nach wie vor eine Domäne der Zeitungen sind, und die auch quer durch alle Bevölkerungsschichten so wahrgenommen wird.

 

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Untersuchung des Hans-Bredow-Instituts Hamburg zur Rolle der Mediengattungen für Information und Meinungsbildung („Informationsrepertoires der deutschen Bevölkerung“, Juni 2012). 

 

Am liebsten Regionales

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt die ZMG-Studie „Zeitungsqualitäten 2013“. Demnach sind Regionales und Lokales die beliebtesten Ressorts. 90% der Zeitungsleser nutzen den Lokal- bzw. Regionalteil ihrer Tageszeitung. Die Blätter genießen vor allem aufgrund ihrer glaubwürdigen und umfassenden Berichterstattung hohes Vertrauen und sind für 69% unverzichtbar, um über das Geschehen im Ort und in der näheren Umgebung auf dem Laufenden zu bleiben.

 

Quelle: www.die-zeitungen.de (20.03.2013)